Beiträge: Gesundheit

Drei Blessuren

Während ich mich heute im Bad fertig machte, fiel mir auf, dass ich derzeit eine Menge Blessuren an meinem Körper habe.

  1. An den Knöcheln von Ring- und kleinem Finger der rechten Hand habe ich Schürfwunden, weil ich beim Eiskratzen am Auto mit der Hand abgerutscht und durch den festgefrorenen Schnee an der Scheibe gesaust bin. Tat zwar kurz weh, aber dass es auch blutete, merkte ich erst später im Büro, als ich die Handschuhe auszog, die ich beim Autofahren getragen hatte.
  2. An der Unterlippe habe ich ein Bläschen, was wohl vom Infekt der letzten Woche herrührt. Ich hatte zwar weder Fieber noch Schnupfen oder Husten, aber ich fühlte mich zwei bis drei Tage lang ziemlich schlapp und „zittrig“.
  3. An der Nase habe ich beim Abtrocknen nach dem Duschen mein „Mal“ aufgekratzt. In Anführungszeichen, weil es eigentlich nur ein kleiner roter Punkt ist, der meiner Erinnerung nach von einem Nockpunktbegrenzer stammt, welcher sich vor über fünf Jahren beim Abschießen eines Pfeils von der Sehne löste und mir mit Karacho an die Nase sprang. Bin ich der Einzige, dem so etwas passiert?

Im Vergleich zu meinem Rückenleiden zwar alles „Kinderkram“, aber im Alltag doch auch nervig, weil ich mich ständig vorsehen muss, damit die Blessuren gut und schnell verheilen können.

Dunkle Gedanken

Mit ziemlicher Regelmäßigkeit überkommen mich dunkle Gedanken. Dann erscheint mir Vieles so sinnlos und unwichtig und ich möchte „um mich schlagen“. Aber nicht im Sinne von körperlicher Gewalt, sondern im Sinne von „reinen Tisch machen“ bzw. Aufräumen. In der Vergangenheit habe ich dabei in Übersprungshandlungen auch schon mal die eine oder andere meiner Websites oder andere private Daten (z. B. unvollendete Projekte) gelöscht. Inzwischen habe ich gelernt, dass ich mich in solchen Momenten einfach von Rechner und Smartphone fernhalten sollte und mir eine Pause gönnen muss, denn besonders oft passiert das, wenn ich müde vom Tag oder hungrig und dehydriert bin.

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Erstes Update zu Vitamin D und Magnesium

Ganz kurz nur: Am Samstag hatte ich das Gefühl, besser drauf zu sein und weniger Verspannungen im Körper zu haben, gestern hingegen war es wie immer.
Das Magnesium scheine ich gut zu vertragen.

Vitamin D3, Vitamin K2, Magnesium

Heute beginne ich mit der 30-tägigen Einnahme von täglich 16 Tropfen Vitamin D3 (inkl. K2), ergänzt um Magnesium, um meinen derzeitigen Vitamin-D-Wert von 36 ng/ml auf 70 ng/ml zu erhöhen. Ausgerechnet hat mir das der Vitamin D Rechner von ENAVIE. Vorsichtigerweise habe ich den Zeitraum für die Aufbaudosis von 10 auf 30 Tage hochgesetzt, da mir eine Tagesdosis von 46.172 IE (= 47 Tropfen) doch etwas viel vorkommt. Bei 30 Tagen sind es „nur noch“ 15.391 IE täglich.

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