Vielleicht kann mir jemand erklären, wie die Pomodoro-Technik und Deep Work zusammenpassen, wenn man bis zu 20 Minuten braucht, um nach einer Pause geistig komplett zu seiner vorherigen Aufgabe zurückzukehren. Die Kommentare sind geöffnet.
Ich klaue mir schamlos von 6 und mehr wundervolle Minuten Beitragstitel und Thema und ergänze um:
- Metallica „Nothing else matters“ (Remastered 2021)
- David Bowie „Heroes“ (1999 Remaster)
- Prince „Purple rain“
- Led Zeppelin „Kashmir“ (Live: O2 Arena, London - December 10, 2007)
- George Michael „Jesus to a child“
- Stern Meißen „Also was soll aus mir werden“
- Jeff Buckley „Hallelujah“
- Queen „Innuendo“
- Robert Palmer „Addicted to love“
Mit dem kleinen Python-Skript von Forcing Firefox to refresh a favicon from its cache lässt sich Firefox dazu überreden, das für eine Website zwischengespeicherte Icon „zu vergessen“ und beim nächsten Aufruf der Site erneut abzurufen.
So klappte es bei mir unter Linux Mint 22:
- Aus dem o. g. Beitrag beim Satz „Otherwise, you can download this nifty
delfaviconPython script“ das Skript herunterladen - Firefox beenden
- Sicherheitskopie der eigenen
favicons.sqlite-Datei anlegen (Benutzerprofile) - Pfad zur eigenen
favicons.sqlitein Zeile 10 Skripts eintragen - Terminal im Ordner mit dem Skript starten
- Befehl eingeben (Beispiel):
python3 delfavicon https://werschreibt.de.cool()python3 delfavicon https://werschreibt.x10.network - Kontrollieren, ob das Skript die richtigen URLs vorschlägt und dann das Löschen mit
ybestätigen - Firefox wieder starten und gewünschte Website abrufen
Das Icon für das Lesezeichen sollte sich nun aktualisiert haben.
Ein weiterer Film aus der ARTE-Mediathek (bis 31.01.2026), aber diesmal eine Dokumentation. Wunderschöne Aufnahmen von „herumtollendem“ Hermelin, Schnee-Eule im Anflug auf die Beute, Lummen beim Tauchen, Nordlichtern und dem „Schneevolk“. Uneingeschränkte Empfehlung von mir.
Der Film nach Victor Hugos Roman „Die Elenden (französisch: Les Misérables)“ erzählt in zwei Teilen das Leben des ehemaligen Sträflings Jean Valjean. Dieser wird gespielt vom, wie immer sehr präsenten, Jean Gabin. Dazu gesellen sich die von Bourvil und Bernard Blier grandios dargestellten Widersacher. Die beiden sind so herrlich unsympathisch! Anfangs musste ich mich erst an den gemächlichen Erzähler gewöhnen, aber hey, der Film ist aus dem Jahr 1958. Das waren damals andere Zeiten. Insgesamt hat mir der Film gut bis sehr gut gefallen. Du findest ihn, denn aller guten Dringe sind drei, in der ARTE-Mediathek bis zum 09.02.2026.